Pixelflow
Häufige Fragen

Wie geht PixelFlow mit Facebook Click-IDs (fbclid) um?

PixelFlow erfasst und speichert die Facebook Click-ID (fbclid) automatisch aus Ihren URL-Parametern, um eine genaue Attribution auf Ihrer gesamten Website sicherzustellen, einschließlich Subdomains und separater App-Domains.

Mehrstufiger Persistenzmechanismus

Wenn PixelFlow einen fbclid-Parameter in Ihrer URL erkennt, generiert es den _fbc-Wert und speichert ihn mit verschiedenen Methoden:

  1. First-Party-Cookie — PixelFlow setzt _fbc als First-Party-Cookie mit einer Gültigkeit (TTL) von 90 Tagen auf Ihrer Root-Domain (z. B. .ihredomain.com mit vorangestelltem Punkt), wodurch es über alle Subdomains wie app.ihredomain.com hinweg zugänglich ist.

  2. Local Storage Fallback — PixelFlow speichert _fbc zusätzlich im lokalen Speicher (Local Storage) des Browsers. Falls das Cookie blockiert, gelöscht oder nicht verfügbar ist, ruft PixelFlow den Wert aus dem Local Storage ab.

Funktioniert über Domain-Übergänge hinweg

Wenn URL-Parameter wie fbclid beim Wechsel zwischen Ihrer Hauptseite und App entfernt werden (z. B. von ihredomain.com zu app.ihredomain.com), sendet PixelFlow dennoch den korrekten _fbc-Wert mit allen nachfolgenden Ereignissen an Meta, indem es diesen aus den Cookies oder dem Local Storage abruft.

Dies gewährleistet eine konsistente Attribution, selbst wenn sich Benutzer zwischen verschiedenen Teilen Ihrer Website bewegen oder wenn Tracking-Parameter während der Navigation verloren gehen.

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